Eine belastbare Entscheidung beginnt mit dem konkreten Geschäftsprozess: Wer arbeitet womit, welche Information ist wann erforderlich und was passiert bei einer Ausnahme? Technologie folgt erst danach.
1. Dokumente und Wissenszugriff
Entscheidend ist nicht nur die gewünschte Funktion, sondern der Zusammenhang aus Datenqualität, Rollen, Schnittstellen und Betrieb. Eine Lösung muss im Arbeitsalltag nachvollziehbar bleiben und darf neue Abhängigkeiten nicht verstecken.
In der Discovery prüfen wir deshalb Ist-Ablauf, Häufigkeit, Fehlerkosten und Ausnahmefälle. So entsteht ein Scope, der Geschäftswert liefert und trotzdem kontrollierbar bleibt.
2. Qualitätssicherung und Human-in-the-loop
Entscheidend ist nicht nur die gewünschte Funktion, sondern der Zusammenhang aus Datenqualität, Rollen, Schnittstellen und Betrieb. Eine Lösung muss im Arbeitsalltag nachvollziehbar bleiben und darf neue Abhängigkeiten nicht verstecken.
In der Discovery prüfen wir deshalb Ist-Ablauf, Häufigkeit, Fehlerkosten und Ausnahmefälle. So entsteht ein Scope, der Geschäftswert liefert und trotzdem kontrollierbar bleibt.
3. Kosten, Datenschutz und Betrieb
Entscheidend ist nicht nur die gewünschte Funktion, sondern der Zusammenhang aus Datenqualität, Rollen, Schnittstellen und Betrieb. Eine Lösung muss im Arbeitsalltag nachvollziehbar bleiben und darf neue Abhängigkeiten nicht verstecken.
In der Discovery prüfen wir deshalb Ist-Ablauf, Häufigkeit, Fehlerkosten und Ausnahmefälle. So entsteht ein Scope, der Geschäftswert liefert und trotzdem kontrollierbar bleibt.
Praktische Entscheidungshilfe
- Ist der Prozess häufig oder geschäftskritisch?
- Erzeugt die heutige Lösung Doppelarbeit, Wartezeit oder Risiko?
- Lässt sich der Nutzen mit Zeit, Qualität oder Durchlauf messen?
- Gibt es eine verantwortliche Fachrolle für Entscheidungen?
Wenn mehrere Antworten ja lauten, lohnt sich eine strukturierte Prozessanalyse. Sie beantwortet häufig schon, ob Standardsoftware, Integration oder Individualentwicklung der beste Weg ist.
